#SeikeinBlender

Es ist Herbst und damit (leider) wieder häufig trübe und früh dunkel. Deshalb ist ein richtig beleuchtetes Fahrrad essentiell. Doch ein „Ja, ich hab irgendwie Licht dran geschraubt“ reicht dabei nicht aus. Zu häufig sehen wir Radfahrende, die zwar alle Licht am Rad haben, es aber nicht richtig eingestellt ist.

Dabei gibt es meistens zwei Extreme: Entweder, dass Licht leuchtet eine handbreit vor dem Vorderrad auf den Boden oder es illuminiert den Himmel. Beides ist nicht optimal, wobei Letzteres dafür sorgt, dass der Gegenverkehr, vor allem andere Radfahrende, geblendet wird.

Wer geblendet wird, fährt anschließend einige Meter im Blindflug, was für gefährliche Situationen sorgt. Wer in den Himmel strahlt, sieht übrigens auch nicht mehr, immerhin möchte man ja eigentlich die Straße vor sich sehen. Deshalb ist es wichtig, das eigene Licht richtig einzustellen:

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Tag der Nachhaltigkeit 2018

Das Radfahren nachhaltig und klimafreundlich ist, muss man niemandem mehr erklären. Wie wir es allerdings schaffen, dass auch die Basis dafür geschaffen wird, dass mehr Menschen diese Form der Mobilität wählen und wie Radfahren für Alle sicher und komfortabel wird, das gilt es noch zu diskutieren. Deshalb haben wir uns gefreut mit einem Stand auf dem Markt der Möglichkeiten des Tags der Nachhaltigkeit vertreten zu sein. Neben Stadtteilauto, dem ADFC Münster und Lasse – dein Lastenrad haben wir über nachhaltige Mobilität, vor allem natürlich mit dem Fahrrad, informiert.

Wir bedanken uns für euer Interesse, viele gute Gespräche, neue Ideen und dem Austausch, wie wir unsere Stadt mit nachhaltiger Mobilität lebenswerter gestalten können!

Außerdem ein großer Dank an das Zentrum für Niederlandestudien für die Leihgaben des Materials.

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‚Überrollt‘ – Interview mit „Das Parlament“

Das Parlament , die Zeitung des Deutschen Bundestages, hat in ihrer aktuellen Ausgabe das Thema Mobilität in den Fokus gestellt. Es werden dabei die verschiedenen Aspekte beleuchtet wie wir von A nach B kommen und die daraus resultierenden Probleme besprochen. Von Multimodalität über #Dieselgate bis zum Zustand unserer Infrastruktur werden alle wesentlichen Punkte erläutert.
Ein Schwerpunkthema ist natürlich auch der Radverkehr, dessen Wichtigkeit an verschiedenen Stellen auftaucht. Der Artikel „Überrollt“ beschreibt die Situation, dass in vielen Städten die Anzahl der Radfahrenden schneller gewachsen ist als die Infrastruktur dies verkraften kann. Für die Situation in Münster, die immer noch vielen als Vorbild gilt, haben Achim, Martin und Simon von der IG Fahrradstadt dem Parlament ein Interview gegeben.  Unsere Einschätzung der Lage, dass sich Münster auf den Lorbeeren vergangener Tage ausruht wird ebenso wie die Stellplatzproblematik erwähnt. Den kompletten Artikel findet ihr hier oder im E-Paper (kostenlos).